Ausstellungseröffnung am 6. Mai 2018 – 11 Uhr – „Verzweigt“ mit Elona Ernst-Coburger

in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Den Auftakt der Ausstellung umrahmt musikalisch Robert Kotschenreuther an der Gitarre.

Die Malerei sei „stumme Poesie“, die Poesie hingegen „beredte Malerei“, hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. „Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?“ – diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 – 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

Hier finden Sie unseren Ausstellungsflyer:

2018_Flyer E. Ernst-Coburger_Verzweigt